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Wie werden FBG-Messungen mit doppelbrechendem Einfluss durchgeführt?

Im Allgemeinen kann die Beschriftung von FBGs zu nicht-isotropen Veränderungen des Brechungsindex im Faserkern führen, was zu Doppelbrechungseffekten führt. Durch diesen Doppelbrechungseffekt wird die reflektierte Wellenlänge abhängig vom Polarisationszustand des einfallenden Lichts. Diese Abhängigkeit von der Wellenlänge des FBG kann mit dem Polarization Dependent Frequency Shift (PDFS) quantifiziert werden. Dieser unerwünschte Effekt ist am stärksten bei Interrogatoren mit einer polarisierten Lichtquelle ausgeprägt, was sich auf die Stabilität der FBG-Sensoren und damit auf deren Genauigkeit auswirkt. Diese Effekte zeigen sich noch deutlicher in den über den Punkt-zu-Punkt-Ansatz beschrifteten FBGs, die einen PFDS von etwa (20-40) pm[Ref. 1][Ref. 2] aufweisen. Im Vergleich dazu liegt der PFDS aus dem FSG® eines FBGS bei etwa 17-20 Uhr, was sehr nahe an dem typischen Wert von 17-17 Uhr liegt, den man von einem DTG® erhält. Hinweis: Um diese PFDS-Effekte zu reduzieren, wird empfohlen, mit Interrogatoren zu arbeiten, die depolarisiertes Licht für eine genauere FBG-Messung nutzen.

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